www.the-cakebook.de

Folge mir…







49640 Besucher seit dem 20.01.2013

Am 24.08. war es wieder soweit: Mr. Marshmallow hatte Geburtstag und feierte 1/4 Jahrhundert ♥

Leider fällt sein Geburtstag jedes Jahr mitten in unsere Prüfungsphase und somit reichten Nerven und vorallem die Zeit mal wieder nicht für eine Motivtorte :-(. Stattdessen durfte er sich seine Geburtstagskuchen natürlich aussuchen. Die Wahl fiel auf Zitronenkuchen und Frankfurter Kranz.

Da ich nicht mehr dazu kam, die Kuchen noch vollständig abzulichten, habe ich zumindest den Frankfurter Kranz noch einmal für euch gebacken:

 

DSCF10233

 

 Zutaten:

(für Kranzform Ø 22 cm)

Rührteig:
100 g weiche Margarine oder Butter
150 g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
1/2 Röhrchen Rum-Aroma
1 Pr. Salz
3 Eier (Größe M)
150 g Weizenmehl
50 g Gustin Feine Speisestärke
2 gestr. TL  Backpulver
2 Pck. Krokant

Buttercreme:
1 Pck.  Puddingpulver Vanille-Geschmack
100 g Zucker
500 ml Milch
250 g weiche Butter

Außerdem:
3 EL Johannisbeergelee oder Erdbeerkonfitüre
einige  Belegkirschen
2 Pck. Krokant

Rührteig:

Margarine oder Butter in einer Rührschüssel mit dem Handrührgerät geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanille-Zucker, Rum-Aroma und Salz unter Rühren hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht. Jedes Ei etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren. Mehl mit Gustin und Backpulver mischen und in 2 Portionen kurz auf mittlerer Stufe unterrühren. Den Teig in die Kranzform füllen, glatt streichen und die Form auf dem Rost in den Backofen schieben.

Backzeit: etwa 40 Min.

Den Kuchen dann 10 Min. in der Form stehen lassen, danach auf einen Kuchenrost stürzen und erkalten lassen.

Buttercreme:

Einen Pudding nach Packungsanleitung, aber mit 100 g Zucker und Milch, zubereiten. Pudding erkalten lassen (nicht kalt stellen!) und dabei gelegentlich durchrühren. Weiche Butter geschmeidig rühren und den erkalteten Pudding esslöffelweise unterrühren, dabei darauf achten, dass Butter und Pudding Zimmertemperatur haben, da die Buttercreme sonst gerinnt.

Gelee mit einem Schneebesen glatt rühren oder Konfitüre durch ein Sieb streichen. Den Kranz zweimal waagerecht durchschneiden und den unteren Boden damit bestreichen.

Die 2 unteren Böden mit beliebig viel oder wenig Buttercreme bestreichen und alle Böden zu einem Kranz zusammensetzen. Mit der übrigen Buttercreme den Kranz vollständig bestreichen (etwas Creme zum Garnieren aufheben) und den Kranz mit Krokant bestreuen. An der Innenseite funktioniert das am Besten, wenn ihr etwas Krokant in das Loch schüttet und es dann mit einem Esslöffel hochzieht.

Verzieren:

Die restliche Buttercreme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben, den Kranz damit verzieren und mit Belegkirschen garnieren.

Den Kuchen, so schwer es auch fällt,  mind. 2 Std. kalt stellen 😉

Ich liiiiiiiiiiiiebe dieses Rezept ♥

Auf den meisten Frankfurter Kränzen ist diese fiese schwere Buttercreme, von der man höööchstens ein Stückchen verdrücken kann. Aber diese hier ist peeeeerfekt!!! Der beste Indikator dafür war meine Schwägerin in Spe, die sich am liebsten den ganzen Kuchen gemopst hätte :-D. Also backt ihn nach, bald darf ja ohnehin der Winterspeck wiederkommen 😉

So, der Zitronenkuchen folgt aber zuerst geht’s an schwedische Zimtschnecken *yammiiiiie*

Eure Mrs. Marshmallow ♥

Nach wooochenlanger Back- & Blogpause habe ich mich am Wochenende backwütig an den Ofen geschmissen. Keine gute Idee bei 30°C, denn die Lust, meine Kirschmuffins danach noch ins rechte Licht zu rücken, war mir leider komplett vergangen.  Heute will ich meinen versprochenen Post natürlich nachholen und habe mich vorhin mit viiiiel Schokolade bewaffnet für grandioooose

Double Chocolate Cookies.

Man glaubt es kaum, aber es sind wirklich meine aaallerersten Cookies! (… die ungenießbaren Minz-Chocolate-Cookies vergessen wir mal kurz :-D)

Etwas Ablenkung vom Lernen war dringend nötig und außerdem musste ich Mr. Marshmallow’s und meine Vorräte auffüllen, um uns die (immernoch) unendlich lange Lern- & Prüfungsphase etwas zu versüßen.

Ich glaube ich hab‘ das beste Schoko-Cookies-Rezept aller Zeiten gefunden und zwar bei Miss Blueberrymuffin.

Dank meines ersten Cookie-Versuchs *hust* war ich etwas zwar skeptisch aber Gott sei Dank hat sie in ihrem Post nicht zu viel versprochen. So, nun möchte ich euch die Schokobomben (zumindest in Bildform) und das Rezept natürlich nicht weiter vorenthalten:

DSCF1643

 *nomnomnom*

DSCF1647

Ha, seht ihr wie weich die innen sind?! 😀

Zutaten:

 (ergibt ca. 18 Cookies)
125 g Butter (weich)
175 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
etwas Salz
150 g Mehl
1 TL Backpulver
50 g Kakao
50 g Zartbitterschokolade
50 g weiße oder Vollmilchschokolade (ich habe mich für Vollmilch entschieden)

Zuerst den Backofen auf 175° vorheizen und die Schokolade hacken.

Dann die weiche Butter zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker zu einer cremigen Masse aufschlagen, erst dann das Ei dazu geben und unter die Masse rühren.
Nun das Mehl, Backpulver und Kakao in eine Schüssel sieben, kurz vermengen und dann vorsichtig unterheben. Die gehackte Schokolade unter den Teig heben und aus dem fertigen Teig kleine Kugeln formen. Sie sollten ungefähr die Größe von Tischtennisbällen haben.
Je nach Größe platziert ihr 6 – 9 der kleinen Teigbälle auf dem Backblech und drückt sie etwas flach (nur ein bisschen) und backt sie für ca. 10 Minuten.
Danach sind die Cookies noch sehr, sehr weich, also müsst ihr sie vorsichtig vom Backblech runterheben – ihr könnt sie entweder mitsamt dem Backpapier vom Blech ziehen oder sie mit einem Pfannenwender herunter nehmen. Sie sollten dann auf einem Rost auskühlen, damit sie fest werden.

Die Cookies gehn soo schnell und super einfach. Leider sind sie auch ziemlich schnell weg, wenn man sie offen in der Küche liegen lässt… :-( Das sind auf jeden Fall die besten Cookies, die ich je gegessen habe – außen total knusprig und innen weich♥!  Mal gespannt welches Urteil Mr. Marshmallow morgen abgeben wird 😉

 Eure Mrs. Marshmallow ♥

Wie versprochen ist hier das Tutorial, in dem ich euch zeige, wie ich die Rüschen für meine Sternchentorte gemacht habe :-)

Was ihr dafür benötigt:

DSCF1523(2)

Einen kleinen Rollstab, einen Rüschen-Ausstecher, einen CelPin (oder Ball-Tool), ein Schaumstoffpad und natürlich Blütenpaste.

Anleitung

1.) Zuerst fettet ihr eure Hände wie immer  mit etwas Kokosfett (z.B. Palmin) ein, knetet die Blütenpaste kurz weich und rollt sie dann ca. 2 mm dünn auf einer leicht eingefetteten Oberfläche aus. Ganz wichtig ist, dass ihr die Blütenpaste nicht zu dünn ausrollt (!), denn dann könnt ihr die Oberfläche durch die gleich gezeigte Technik nicht mehr vergrößern und bekommt somit keinen schönen bzw. garkeinen Rüscheneffekt.

DSCF1527

2.),3.) & 4.) Nun drückt ihr den Ausstecher fest darauf und zieht die überschüssige Blütenpaste außenrum ab, während ihr den Ausstecher festhaltet. Danach nehmt ihr noch den ausgestochenen Kreis vorsichtig heraus und habt damit euren Rüschen-Rohling.

DSCF1533         DSCF1535

   DSCF1537

5.) Ihr legt den Rohling auf ein Schaumstoffpad, so dass er  genau mit der Kante abschließt (und nicht darüber hinausgeht). Dann nehmt ihr euren Balltool bzw. wie ich hier, den meiner Meinung nach besser geeigneten, CelPin und setzt ihn im 45° Winkel an der Kante an.   DSCF1542

6.) & 7.) Los geht’s: Mit mittlerem Druck rollt ihr – nicht schieben, rollen! -von der Mitte des Halbkreises zur einen Seite und dann darüber hinweg zur anderen. Ich wiederhole den Vorgang noch einmal, bis der Effekt so ist, wie ich ihn haben möchte.

DSCF1543      DSCF1544

 8.) Nach jedem Halbkreis dreht ihr den Rohling ein Stückchen weiter, bis ihr schließlich wieder am Anfang angekommen seid.

DSCF1546

 

DSCF1548

  10.) Nun müsst ihr den Kreis nur noch an einer Stelle aufschneiden.

DSCF1550

Ab hier kommt es darauf an, was ihr mit den Rüschen vorhabt. Möchtet ihr sie, wie ich, um eine Torte anordnen? Dann pinselt ihr die  Rückseite des nicht-gerüschten Teils (nennt man das so? :-D) mit etwas Wasser oder essbarem Kleber dünn ein, klebt es vorsichtig auf den Fondant der Torte und drückt es z.b. mit dem kleinen Balltool daran fest. Danach könnt ihr die Rüschen noch etwas aufrichten.

Also: Schwer ist das nicht, jedoch sehr zeitaufwendig! 😉

Leider war Mr. Marshmallow heute als Fotograph nicht zur Stelle und die Bilder während des Ablaufes selbst zu schießen, ist nicht so einfach ;-). Daher habe ich darüber nachgedacht, Videos über bestimmte (gewünschte) Techniken zu machen und diese auf meinem Blog hochzuladen. Was haltet ihr davon?

 

Eure Mrs. Marshmallow ♥

Wie ihr bestimmt schon bemerkt habt, liiiiiiiiiebe ich Wettbewerbe ♥! So nimmt man sich die Zeit, mehr oder weniger aufwändige Deko anzufertigen, die man ansonsten wahrscheinlich anders nutzen würde und kann dabei noch super für den „Ernstfall“ üben ;-).

Wie jeden Monat gibt aus dieses Mal beim Wettbewerb von „Torten dekorieren“ eine KitchenAid® zu gewinnen. Das Thema fand ich zuerst etwas seltsam – man soll zeigen, wie gut man mit Sternausstechern und Balltool (aus Ausgabe 4 und 5) umgehen kann. Nun ja… ich habe lange gegrübelt, was man mit den beiden Werkzeugen so machen und vorallem, wie man beides kombinieren kann. Heraus kamen meine „Zwei Sternchen auf Wolke 7 ♥“ :-)

Die Regeln sind wie beim letzten Mal: Ihr votet und aus den 20 höchstgevoteten Einsendungen wählt eine unabhängige Jury den Gewinner der wuuundervollen Küchenmaschine aus. Es zählt also jede einzelne Stimme, um es überhaupt bis zur Jury zu schaffen.

Falls euch meine Umsetzung des Themas gefällt, würde ich mich total über eure Stimme freuen! Hiiiier könnt ihr für mich voten! ♥

 DSCF1466A

Unter der ganzen Deko befindet sich heller Biskuit mit leckerer Vanille-Buttercreme (Rezept folgt).

Ich dachte mir bereits, dass Rüschen nicht ganz so einfach seien werden, wie sie aussehen, aber dass sie mich am Ende sooo viel Zeit kosten… damit hab‘ ich nicht gerechnet. 😀

Eingedeckt ist die Torte mit himmelblauem Fondant. Für die Rüschen habe ich Blütenpaste genommen und diese zuvor  in 4 verschiedenen Blautönen eingefärbt.

Ach, und um weitere Missverständnisse zu vermeiden: Die Rüschen sollen den Himmel darstellen!!! 😀

DSCF1458

Auch Wolken und Sterne wurden aus Blütenpaste angefertigt.

DSCF1493

Ein Tutorial für die Rüschen findet ihr hier.

Ebenso folgt ein Tutorial für die Wolken. :-)

 Eure Mrs. Marshmallow ♥

 lp_header_visual_960x405

 …. und wer macht natürlich mit? 😉 Es ist zwar relativ unwahrscheinlich, aus über 4000 Teilnehmern ausgewählt zu werden, aber ein Versuch ist es wert. Außerdem wird jede Teilnahme mit einer hochwertigen Tortenschablone belohnt. Diese ist auch tatsächlich zwei Tage später bei mir eingetroffen und damit hat sich die Teilnahme jetzt schon gelohnt 😉

Kurz zu „Philadelphia sucht die Tortenstars“:

Jede Woche werden aus allen Einsendungen von der Jury 3 Torten ausgewählt und gelangen somit auf einen von 3 Cakewalks – Muttis Liebling, crazy&cool und Schokoträume. Jeder, der es auf einen Cakewalk schafft (pro Kategorie 15 Plätze), erhält ein IPad Mini. Am Ende wird aus diesen 45 Nominierten per Voting der Gewinner jeder Katergorien bestimmt, der dann einen Reisegutschein im Wert von 5000 € erhält. Also wer noch nicht mitgemacht hat, hat noch bis zum 21.05. die Chance dazu. :-)

Man soll die Jury mit einem tollen Foto seiner Philadelphia Torte beeindrucken, bei der man Kreativität und Originalität zeigt und zusätzlich die Zutaten und die Anleitung der Torte hochlädt. Auch die Anzahl der Herzen spielt beim Einzug auf den Cakewalk eine Rolle, wobei jede/r nur ein Herz pro Beitrag vergeben kann.

LREGrtAoJjvP

Die Torte ist ein Blickfang, super lecker und vor allem suuuuper einfach!

Anmerkung: Für eine „normale“ Philadelphia-Torte in dieser Größe nimmt man nur die Hälfte aller Zutaten. Diese hier sollte jedoch etwas höher werden 😉

Zutaten:

(Torten-Durchmesser 20 cm)
Ca. 300 g Löffelbiskuit
80 g Butter
700 g Philadelphia Balance Natur (4 Pck a 175g)
400 g Joghurt
4 EL Zitronensaft
120g (1,3 Päckchen) rote Gelatine (oder 8 Blatt)
100 g Zucker
2 Päckchen frische Himbeeren

verschiedene essbare Blütenblätter
1 Eiweiß
etwas Zucker

1. Zuerst geht’s ans Kandieren. Am Vortag einige Blüten von den Stielen abknipsen, vorsichtig beidseitig mit Eiweiß einpinseln, mit Zucker bestreuen und über Nacht auf Backpapier in einem warmen Raum trocknen lassen.

    DSCF1359

DSCF1361

2. 100 g Löffelbiskuit in einen Gefrierbeutel füllen, Beutel verschließen und Inhalt fein zerbröseln. Butter schmelzen, mit Brösel vermischen und in einem 18er Tortenring festdrücken, der bestenfalls bereits auf der Tortenplatte steht.

3. Restliche Löffelbiskuits mit einem großen scharfen Messer ca. 1 cm auf die gleiche Länge kürzen. Dann den Tortenring vorsichtig auf 20-22 cm vergrößern und die Löffelbiskuits mit der gezuckerten Seite nach außen um den Boden herum anordnen. Danach Tortenring vorsichtig fest ziehen und den Boden noch einmal festdrücken.

4. Philadelphia, Joghurt und Zitronensaft mit dem elektrischen Handrührgerät kurz verrühren. Gelatine im Topf mit ca. 8 EL kaltem Wasser verrühren und 5 Minuten quellen lassen. Dann noch etwa 80 ml Wasser und den Zucker zugeben und kurz erwärmen, bis sich die Gelatine vollständig gelöst hat. 2-3 EL der kalten Creme mit dem Schneebesen unter die Gelatine rühren und dann zügig unter die restliche Philadelphia-Creme rühren.

5. 1 Pck Himbeeren auf dem Boden verteilen und die Hälfte der Creme darauf geben. Das zweite Päckchen Himbeeren auf der Creme verteilen und die restliche Philadelphia-Creme darauf geben.

6. Torte für mind. 3 Stunden kühl stellen.

7. Kurz vor dem Servieren mit Blüten garnieren und mit Schleife versehen. Fertig! :-)

Die Torte sollte allerdings noch am selben Tag gegessen werden. Ich musste nämlich feststellen, dass die Biskuits am nächsten Morgen nur noch ein Schatten ihrer selbst sind 😀

Falls euch mein Philadelphia-Törtchen gefällt, dürft ihr mir hier gerne euer Herzchen schenken! 😉

Eure Mrs. Marshmallow ♥

72567_449091351839219_144476534_n

Hier könnt ihr für mich voten! ♥

Bestimmt hat die ein oder andere von euch bereits entdeckt, dass „Torten dekorieren“ auf Facebook ca. 1 Mal im Monat einen Wettbewerb unter dem Motto „Dekoriere & gewinne!“ anbietet, bei dem der/die Gewinner/in eine wuuundervolle KitchenAid absahnt! ♥ Letzte Woche begann der Frühlingswettbewerb, zu dem man seine „Frühling & Frühlingsblumen“-Kreationen bis einschließlich dem 02. Mai einreichen kann. Endlich wurden die Regeln etwas verändert: Die Stimmen werden zwar immer noch hauptsächlich per Voting bestimmt, jedoch wählt dann eine unabhängige Jury den/die Gewinner/in aus den 20 Einsendungen mit den meisten Stimmen.

Um die Chance zu nutzen, habe mich vor 2 Tagen ans Werk gemacht und meinen Beitrag dazu dekoriert. Da sich der Frühling ja leider vorerst wieder zurückgezogen hat, wurden die Bilder dementsprechend dunkel.

Darf ich vorstellen *Trommelwirbel*: Mein Teilnehmer am Wettbewerb, der auf diiirektem Weg zur KitchenAid führt! ♥ Ich habe mich für einen Strauß voller Ribbon Roses entschieden… und wenn der mal nicht „Früüühling“ schreit! 😀

DSCF1177

DSCF1193

Der Kern der Torte besteht aus Schokobiskuit, gefüllt mit Vanille-Buttercreme. *MHHHH*

Blüten und Blättchen sind aus Blütenpaste, die ich in verschiedene Rosa-Tönen eingefärbt habe. Die Stengel sind aus Modellierfondant, den ich ebenso bereits am Vortag in verschiedenen Nuancen eingefärbt habe. Man kann Fondant und BP zwar farbig kaufen, jedoch bekommt man beim selbst Färben genau den Farbton, den man möchte. Leider habe ich mich bei der Menge an Blütenpaste etwas verschätzt, sodass ich die Schleife aus MF herstellen musste.

Bis 02. Mai kann nicht nur eingereicht sondern natürlich auch abgestimmt werden – wer mir also gerne helfen möchte, unter die besten 20 Einsendungen zu kommen, kann gerne diesem Link folgen (klick) und sein Stimmchen hinterlassen. Ich freue mich natürlich über jede eurer Stimmen! ♥

Eure Mrs. Marshmallow ♥

Wenn’s um Süßes geht ist mein Papa leider sehr wählerisch 😉 Damit er beim Osterfrühstück nicht leer ausgeht, hat er extra eine Schwarzwälder Kirschtorte gebacken bekommen. Die Torte sollte wirklich nur für ihn sein und da man Sahnetorten ja nicht ewig aufheben kann, war eigentlich nur ein Ø 20 cm Törtchen geplant. Die Mini-Springform fand er natürlich viiiel zu klein, also wurde umgeplant und er bekam eine 26’er Torte … ob er jemals wieder ein Stück essen möchte? Ich glaube nicht 😀

DSCF0999

Auch hier habe ich mich für ein Rezept von Dr. Oetker entschieden (klick) und werde dieses auf jeeeden Fall in Zukunft als Standard Rezept verwenden – sie hat echt total klasse geschmeckt…fast wie aus der Konditorei ♥

Zutaten

( Springform Ø 26 cm)

Biskuitteig:
5 Eier (Größe M)
175 g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
125 g Weizenmehl
2 gestr. TL Backin
50 g Speisestärke
15 g Kakao
1 Msp. gemahlener Zimt

Kirsch-Füllung:
1 Gl. Sauerkirschen (Abtropfgew. 350 g)
30 g Speisestärke
25 g Zucker
3 EL Kirschwasser

Sahne-Füllung:
1 Pck. Gelatine gemahlen weiß
5 EL kaltes Wasser
800 g kalte Schlagsahne
40 g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker

Zum Verzieren:
100 g Dr. Oetker Raspelschokolade Zartbitter
50 g Dr. Oetker Belegkirschen

Außerdem:

etwas Fett
Backpapier

Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Backofen auf etwa 160°C Umluft vorheizen.

Biskuitteig:
Eier in einer Rührschüssel mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe 1 Min. schaumig schlagen. Zucker mit Vanillin-Zucker mischen, unter Rühren langsam einstreuen und die Masse weitere 2 Min. schlagen. Mehl mit Backpulver, Speisestärke, Kakao und Zimt mischen und kurz auf niedrigster Stufe unterrühren. Teig in der Springform glatt streichen und auf dem Rost (mittlere Schiene) in den Backofen schieben und etwa 25 Min. backen.

Springformrand entfernen, Boden auf einen mit Backpapier belegten Kuchenrost stürzen, Springformboden entfernen und Biskuitboden erkalten lassen.

Kirsch-Füllung:
Sauerkirschen auf einem Sieb gut abtropfen lassen, Flüssigkeit dabei auffangen und 250 ml abmessen. Speisestärke mit Zucker und 4 EL von der Flüssigkeit anrühren. Übrige Flüssigkeit zum Kochen bringen, die angerührte Stärke in die vom Herd genommene Flüssigkeit einrühren, kurz aufkochen, Kirschen unterrühren und kalt stellen. Mit Kirschwasser abschmecken.

Sahne-Füllung:
Gelatine mit Wasser in einem kleinen Topf anrühren, 5 Min. zum Quellen stehen lassen und unter Rühren erwärmen, bis sie gelöst ist. Sahne fast steif schlagen. Erst etwa 2 EL der Sahne mit der aufgelösten Gelatine verrühren, dann sofort die Gelatinemasse unter die Sahne schlagen, Sahne steif schlagen. Zucker mit Vanillin-Zucker mischen und unterrühren.
Von dem Biskuitboden das mitgebackene Backpapier vorsichtig abziehen und den Boden zweimal waagerecht durchschneiden. Unteren Boden auf eine Tortenplatte legen und die Kirschmasse und 1/3 der Sahnecreme daraufstreichen. Mittleren Boden auflegen, leicht andrücken und mit der Hälfte der restlichen Sahnecreme bestreichen. Oberen Boden auflegen und leicht andrücken. 5 EL der Sahnecreme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und beiseitelegen. Tortenoberfläche und -rand mit der übrigen Creme einstreichen. Mit der Creme aus dem Spritzbeutel verzieren.

Verzieren:
Torte mit Raspelschokolade und Kirschen verzieren. Wie man den Tortenrand mit der Schokolade am Besten verziert seht ihr hier. Die Torte mind. 2 Std. in den Kühlschrank stellen.

Eure Mrs. Marshmallow ♥

…also wenn was zu Ostern gebacken werden muss, dann ja wohl ein Osterlamm. Da sich beim Ostereinkauf ohnehin ein Fläschchen Eierlikör im Wagen verirrt hatte, kam mir die Idee, es zum Backen zu verwenden – pur finde ich Eierlikör alles andere als lecker :-/ Auf der Suche nach einem Eierlikör -Osterlamm-Rezept, landete ich direkt auf der Verpoorten Homepage, auf der ich dann dieses unfassbar leckere Rezept (klick) entdeckt habe. Leider habe ich erst beim Essen bemerkt, dass es sich um ein blindes & taubes Lamm handelte…

 

DSCF0952

Ich sag euch, das war mit Abstand das leckerste, saftigste & fluffigste Osterlämmchen, das je geschlachtet wurde! Den Teig kann man selbstverständlich auch für normale Backformen nutzen und das werde ich mit absoluter Sicherheit bald tun 😉 – vielleicht in den Förmchen meines Mini Kuchen Sets.

Zutaten

100 ml Eierlikör
130 g Mehl
80 g weiche Butter
60 g Zucker
1 Ei
1/2 Päckchen Bourbon Vanillezucker
1/4 Päckchen Backpulver
etwas Butter zum Ausfetten der Backform
etwas Mehl zum Ausstreuen der Backform

Außerdem:

Osterlamm Form

Zubereitung

Die Butter zusammen mit dem Zucker und dem Bourbon Vanillezucker in einer Rührschüssel geben. Mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Zum Schluss das Ei unterrühren.
Das Backpulver zum Mehl geben und portionsweise unter die Butter-Zucker-Masse sieben. Unterrühren. Den Eierlikör zugeben und kurz unterschlagen.
Den Backofen auf 170°C (Umluft) vorheizen. Osterlamm-Backform mit Butter ausfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig einfüllen. Das Osterlamm 30- 40 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

Das Oster-Lamm in der Form auskühlen lassen und anschließend vorsichtig herauslösen.

Danach beliebig verzieren und im besten Fall die Augen und Ohren nicht vergessen! 😉

Eure Mrs Marshmallow ♥

Zuerst wünsche ich euch natürlich Frohe Ostern und einen schönen Rest-Feiertag!

Heute Morgen gab es anstatt einem deftigen Osterbrunch ein sehr süßes Osterfrühstück, für das ich mich bereits am Freitag an die Rührschüsseln geschwungen habe, um leckeren Schokobiskuit zu zaubern – dazu mehr im nächsten Post. :-) Aufgetischt wurde ein traditionelles Eierlikör Osterlamm, eine klassische Schwarzwälder Kirschtorte extra für meinen Papa uuund eine Rübli-Torte mit österlicher Deko. Um weiteren Missverständnissen vorzubeugen: Nein, das Häschen ist weder ins Loch gefallen, noch hat es sich darin verbuddelt… ;-).  Leider war das Licht heute nicht das Beste um schöne Fotos zu schießen…

 

DSCF0961

DSCF0985

Unter der Deko versteckt sich eine Rübli-Torte. Da ich dafür noch kein „Standard Rezept“ hatte, habe ich das Rezept von Dr. Oetker ausprobiert und leicht abgeändert.

Zutaten:

450 g Möhren
7 Eiweiß (Größe M)
7 Eigelb (Größe M)
200 g Zucker
1 Pck.  Bourbon Vanille-Zucker
1 Pck.  Finesse Geriebene Zitronenschale
1 Pr. Salz
380 g  Haselnüsse gemahlen
100 g Weizenmehl
1 gestr. TL Original Backin

     250 g grünes Rollmarzipan
5 EL Aprikosenkonfitüre

1 Pck. Krokant

Den Springformboden mit Backpapier auslegen, Rand nicht fetten. Möhren schälen und fein raspeln. Backofen auf 160°C (Umluft) vorheizen.
Das Eiweiß sehr steif schlagen. Eigelb in einer Rührschüssel mit dem Mixer auf höchster Stufe 1 Min. cremig schlagen. Mit Vanille-Zucker gemischten Zucker, Finesse und Salz unter Rühren in 1 Min. einstreuen und die Masse weitere 2 Min. schlagen. Haselnüsse und Möhren unterrühren. Mehl mit Backin mischen und kurz auf niedrigster Stufe unterrühren. Zuletzt Eischnee unterziehen. Teig in die Form füllen und glatt streichen. Form auf dem unteren Rost in den Backofen schieben und ca. 60 Min. backen.         Danach 10 Min. in der Form stehen lassen, dann aus der Form lösen, auf einen mit Backpapier belegten Kuchenrost stürzen und erkalten lassen.

Marzipanmasse auf Frischhaltefolie dünn ausrollen und einen Kreis mit Hilfe der Springform (Ø 26 cm) ausschneiden. Konfitüre durch ein Sieb streichen und in einem kleinen Topf kurz aufkochen. Die Torte damit rundherum überziehen.Die Marzipandecke auflegen und mit dem Smoother glätten. Um das Krokant „ankleben“ zu können, legt man am besten Alufolie unter den Rost, auf der verunglücktes Krokant aufgefangen wird. Dann gibt man alles in eine Schüssel und drückt es mit einem Esslöffel immer wieder an den mit Konfitüre bestrichenen Rand. Das heruntergefallene Krokant nach und nach einfach wieder in die Schüssel geben.

 

Der „Sand“ besteht aus zerkrümeltem Schoko-Biskuit, Häschen und Möhren sind aus Blütenpaste. Die Anleitungen zu den Figuren folgen im Laufe der Woche in der Rubrik Step-by-Step.

 

Eure Mrs. Marshmallow ♥

 

Momentan scheint es ja so, als würden diese ganzen niedlichen Sets einfach vom Himmel fallen. Ob Mini-Gugl, Cupcakes oder Tartelettes, es bleiben keine Wünsche mehr offen. Wer auch immer sich das einfallen gelassen hat, er wusste, dass man an daran nicht einfach vorbeigehen kann, vorallem nicht, wenn sie so schnuckelige Förmchen enthalten… – ein Hoch auf anonyme Online-Shops. 😉 Das Verlockende an diesen Kombinationen ist natürlich nicht nur der Inhalt sondern auch der kleine Preis.

Ursprünglich hatte ich es auf das Gugl-Set abgesehen. Da ich aber schon an meinen letzten Gugl-Förmchen kläglich gescheitert bin, habe ich lieber die Finger davon gelassen und meiner Meinung nach einen seeehr guten Ersatz gefunden:

Mini-Kuchen-Set

51MHsfsYv8L._SL500_AA300_

In einer hübschen pinken Kartonage befinden sich ein handliches Buch (Verlag GU) und 12 Silikonförmchen in 3 verschiedenen Farben – blau, rosa, rot – , die man zu einem Preis von 12,99 € erwerben kann.

DSCF0633

Inhalt

Praxistipps

Schokoladig & cremig

Fruchtig & leicht

Herzhaft & knusprig

 

Auf 64 Seiten blättert man durch 44 Rezepte, die natürlich hauptsächlich für die mitgelieferten Mini-Cake Förmchen, teilweise aber auch für Tassenkuchen und Muffins, sind.

Den Anfang des Buches bilden Erfolgtipps, woran sich direkt ein paar ausgewählte Praxistipps, inklusive zweier Grundtiege, reihen. Den Rest der Seiten füllen dann ganz verschiedene Rezepte, queer durch die oben genannten Kategorien. Zum Schluss gibt es noch ein paar kleine Dekotipps.

DSCF0637A          DSCF0639A

DSCF0641A          DSCF0644

Förmchen:

Die Förmchen sind  7x5x3 cm klein und fassen 100 ml leckeren Teig. Ich schätze mal, dass es von der Menge her ein wenig mehr ist als ein Muffin – man kann sich also gerne mehrere davon gönnen ;-).  Im Buch wird man durch 3 Eiskuchenrezepte daran erinnert, dass man die Förmchen nicht nur bis 230°C erhitzen, sondern auch ins Eisfach werfen kann… tolles Zeug dieses Silikon!

Ein Testrezept folg bald, versprochen! Eingeweiht habe ich die Förmchen schon, allerdings waren die Küchlein weg, bevor ich die Kamera zücken konnte 😉  Und ich muss sagen: die fertigen Mini-Kuchen lösen sich peeeerfekt aus den Förmchen! GU verspricht also nicht zu viel im Hinweis, die Förmchen nicht zusätzlich einfetten zu müssen.

Tipp: Man sollte sie auf jeden Fall noch warm aus den Förmchen herauslösen, denn ausgekühlt stellte sich die Sache als etwas komplizierter heraus. 😉

Mein Fazit:

Ich persönlich finde die kleinen Silikonförmchen sooo süß, dass ich den Preis schon alleine für sie gezahlt hätte. Auch das Buch werde ich mit Sicherheit häufiger benutzen, da sich darin nicht nur die typischen langweiligen Standardrezepte befinden, sondern auch für mich neue Rezepte. Im Großen und Ganzen kann man mit diesem Set nichts falsch machen. Vorallem, weil die Rezepte genau auf die dazugehöigen Backformen abgestimmt sind. Einziges Manko ist für mich, dass es nur zu ca. jedem zweiten Rezept ein Bild gibt. Irgendwie finde ich Rezepte ohne Bilder uninteressant und würde sie wahrscheins nicht nachbacken.

 

Übrigens erscheint am 30. März ein „Mini-Torten Set“  (klick)♥…es ist bereits vorbestellt 😉

Eure Mrs. Marshmallow